Erkrather Bussteige

Vor einem Monat ging durch die Presse, dass die Anzeigetafeln für die Busse (und am S-Bahnhof auch für die Bahn) in Erkrath ständig ausfallen. 266.368,60 Euro haben diese gekostet (15 % hat die Stadt bezahlt, der Rest aus Fördermitteln) – jetzt will die Stadt nochmal 10.000 Euro reinpumpen, damit die Tafeln auch tatsächlich die Abfahrtzeiten von Bus und Bahn anzeigen.

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Anpassung der Bahnsteige in Erkrath

Seit Dezember 2014 fahren auf der Linie der S8 neue S-Bahnen – die eine Einstiegshöhe von 96 Zentimetern haben, was bei den meisten Bahnsteigen nicht ohne Stufe ist. Die Bahn nennt diese behinderung liebevoll Höhenunterschied. Um diesen zu beheben, plant die Bahn, das Gleisbett anzuheben.

Doch jetzt sind Details da, die schlimmes erahnen: Nicht nur, dass die Bauarbeiten erst ab 2019 stattfinden werden – nein, in Erkrath soll auch noch statt Gleisbett-Anhebung die Höhe des Bahnsteigs gesenkt werden. Was das heißt, habe ich schon auf anderen Bahnhöfen gesehen: Das bedeutet, dass wochenlang jeweils nur eine Seite angefahren wird, man muss dann eine Station weiter fahren, um in die Gegenüberliegende Seite einsteigen zu können.
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DB: Kameras verhindern nichts

Es ist eigentlich bekannt, dass Videoüberwachung zur Prävention nicht viel bringt. Teilweise werden Täter dadurch sogar angesporen, weil sie wissen, dass die Überwachungsbilder früher oder später in der Zeitung landen. Und so gibt auch Hans-Hilmar Rischke, neuer DB-Sicherheitschef, gegenüber der Berliner Zeitung zu:

„Kameras können bevorstehende Straftaten nicht verhindern“, so Rischke. „Aufzeichnungstechnik kann aber dazu beitragen, dass Straftaten aufgeklärt und Straftäter dingfest gemacht werden.“

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